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Ausbildung bei Baxter

Wer nach einem gutem Schulabschluss ins Berufsleben einsteigen möchte, dem bieten wir attraktive Ausbildungsmöglichkeiten. Baxter legt großen Wert auf eine erstklassige, praxisnahe innerbetriebliche Ausbildung im internationalen Umfeld.


Folgende Ausbildungsberufe werden angeboten:

Chemielaborant/-in (Halle/Westfalen)

Chemielaboranten/in befassen sich mit der Durchführung chemischer Versuche, der Analyse und der Herstellung chemischer Stoffe. Dabei sind sie überwiegend im Labor tätig und arbeiten in kleinen Teams.

Der/die Chemielaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildungsdauer beträgt dreieinhalb Jahre. Sie arbeiten unter anderem in der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Neben der theoretischen Ausbildung in der Berufsschule findet regelmäßig Werkunterricht statt. Nach einer sechsmonatigen Basisqualifikation im Lehrlabor durchlaufen der/die Chemielaboranten/in berufsspezifische Fachabteilungen.

Als Bildungsabschluss setzen wir einen Fachhochschul- oder Fachoberschulreife voraus.

Chemikant/-in (Halle/Westfalen)

Der/die Chemikant/in überwacht und steuert Maschinen, mit deren Hilfe chemische Erzeugnisse wie Medikamente, Kosmetika oder Kunststoffe hergestellt werden. Mit diesen Maschinen/Produktionsanlagen werden so genannte verfahrenstechnische Arbeiten durchgeführt, wie Kühlen, Heizen oder Destillieren.

Chemikanten/innen starten die Produktionsanlagen, befüllen die Maschinen mit Rohstoffen, überwachen den Fabrikationsablauf anhand von Messungen und führen hierüber Protokollbücher. Auch das Warten, Reinigen und Reparieren der zum Teil großräumigen Anlagen gehört zu ihren Aufgaben.

Der/die Chemikant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildungsdauer beträgt dreieinhalb Jahre. Er arbeitet unter anderem in der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Neben der theoretischen Ausbildung in der Berufsschule findet regelmäßig Werkunterricht statt. Nach einer sechsmonatigen Basisqualifikation im Lehrlabor durchlaufen der/die Chemikant/-in berufsspezifische Fachabteilungen.

Als Bildungsabschluss setzen wir einen Fachhochschul- oder Fachoberschulreife voraus.
 

Handelsfachwirt/-in (Unterschleißheim)

Dieser berufsintegrierte Ausbildungsgang bietet Abiturienten/-innen eine interessante Alternative zum Studium. Innerhalb von 33 Monaten können Sie vor der örtlichen Industrie- und Handelskammer drei aufeinander aufbauende, staatlich anerkannte Abschlüsse erwerben:

  • Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • Ausbildereignungsprüfung
  • Handelsfachwirt


Die theoretische Ausbildung erfolgt in der Akademie des Handels in München in Form von acht Seminarphasen (jeweils zwei bis drei Wochen) und zwei Vorbereitungsblöcken (jeweils eine Woche). Das berufspraktische Wissen und die berufsnotwendigen Erfahrungen werden Ihnen im Rahmen des innerbetrieblichen Bildungsgangs bei Baxter vermittelt.

Industriekaufmann/frau (Unterschleißheim)
Hier liegen die Schwerpunkte auf Bürowirtschaft und Organisation. Die Ausbildung dauert 36 Monate, wobei Abiturienten verkürzen können. Neben der theoretischen Ausbildung an der Berufsschule durchlaufen angehende Industriekaufleute verschiedene Baxter-Abteilungen ähnlich den Handelsfachwirten. 
Fachkraft für Lagerlogistik (Höchstadt a. d. Aisch)

Diese Ausbildung umfasst alle Tätigkeiten der Lagerlogistik, wie z. B. Annahme, Lagerung, Versand, Kommissionierung und Verpackung unserer Pharmaprodukte, sowie Punkte aus der Qualitätssicherung und dem Arbeitsschutz. Als Bildungsabschluss setzen wir einen sehr guten Hauptschulabschluss oder die mittlere Reife voraus.

Die dreijährige Ausbildung endet mit der IHK-Prüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Die theoretische Ausbildung erfolgt im Rahmen des Berufschulunterrichts einmal wöchentlich. Das berufspraktische Wissen und die berufsnotwendigen Erfahrungen werden Ihnen im Rahmen des innerbetrieblichen Ausbildungsgangs am Standort Höchstadt vermittelt.

Pharmakant/-in (Halle/Westfalen)

Der/die Pharmakant/in stellt Arzneimittel aus chemischen und pflanzlichen Wirkstoffen her. Zum Einsatz kommen dabei automatisierte Produktions- und Abfüllanlagen mit deren Hilfe Pulver, Tabletten, Salben, Impfstoffe und vieles mehr produziert werden. Pharmakanten/innen bedienen diese Maschinen, steuern und überwachen den Produktionsprozess, warten und reinigen die Arbeitsgeräte und führen Qualitätskontrollen durch. Auch die maschinelle Verpackung der Medikamente und die sachgerechte Lagerung wird von Pharmakanten/innen bewerkstelligt.

Da bei Medikamenten bereits winzige Dosierungsunterschiede die Wirkung beeinflussen, muss bei der Produktion mit besonderer Sorgfalt vorgegangen werden. Der/die Pharmakant/in achtet darauf, dass die Herstellung exakt den Vorschriften entsprechend abläuft, dokumentiert den Ablauf und kontrolliert die Produktionsanlagen.

Der/die Pharmakant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildungsdauer beträgt dreieinhalb Jahre. Sie arbeiten unter anderem in der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Neben der theoretischen Ausbildung in der Berufsschule findet regelmäßig Werkunterricht statt. Nach einer sechsmonatigen Basisqualifikation im Lehrlabor durchlaufen der/die Pharmakant/-in berufsspezifische Fachabteilungen.

Als Bildungsabschluss setzen wir einen Fachhochschul- oder Fachoberschulreife voraus.

 
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